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Unsere Veranstaltungen :
Mittwoch, den 15.02.2012 19:30
Anlass :
Unser Eintopf-Monat
Beschreibung :
Januar muss vor Kälte knacken, wenn die Ernte gut soll sacken\" lautet eine Bauernregel. Wenn in den Wintermonaten die Kälte sich in das Land krallt, hungert der Körper nach Vitaminen. Das im Spätsommer und Frühherbst eingelagerte Gemüse beherrscht nun die Küche. Januar und Februar sind \"Eintopfs-Monate\". Freilich - das Wort Eintopf klingt abschreckend. Es erinnert an Kasernenfraß und Armenmahlzeit, an Bettelsuppe und Fastenessen. Wir setzen einen Kontrapunkt und versprechen das Gegenteil. So kreativ kann Hausmannskost, sein und heimisches Gemüse phantastisch schmecken. Ausgebucht!
Preis :
15 € inklusive Eintopf satt
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Mittwoch, den 22.02.2012 19:30
Anlass :
Unser Eintopf-Monat
Beschreibung :
Januar muss vor Kälte knacken, wenn die Ernte gut soll sacken\" lautet eine Bauernregel. Wenn in den Wintermonaten die Kälte sich in das Land krallt, hungert der Körper nach Vitaminen. Das im Spätsommer und Frühherbst eingelagerte Gemüse beherrscht nun die Küche. Januar und Februar sind \"Eintopfs-Monate\". Freilich - das Wort Eintopf klingt abschreckend. Es erinnert an Kasernenfraß und Armenmahlzeit, an Bettelsuppe und Fastenessen. Wir setzen einen Kontrapunkt und versprechen das Gegenteil. So kreativ kann Hausmannskost, sein und heimisches Gemüse phantastisch schmecken.
Preis :
15 € inklusive Eintopf satt
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Donnerstag, den 23.02.2012 19:00
Anlass :
THIRSTY THURSDAY
Beschreibung :
Weinjahr 2008 in Österreich – kein Fall für schwache Nerven! Aufgrund der schwierigen Witterungsbedingungen des Jahres 2008, in dem es in nahezu allen Gebieten durch Wetterkapriolen von Hagel über Starkregen bis zu hartnäckigem Nebel allerhand Hindernisse für das Ausreifen der Reben gab, waren die österreichischen Winzer von Anfang an voll gefordert. Vor allem im Weingarten mussten sie nach der unüblich früh auftretenden Peronospora (Falscher Mehltau) im Frühjahr bis zur selektiven Wahl des – vielerorts extrem späten – Lesezeitpunktes ihre ganze Erfahrung und ihr Know-how in die Waagschale werfen, um reintöniges, reifes Traubengut ernten zu können. Große Bandbreite und rassige Struktur! Für die trockenen Weißweine lässt sichfeststellen, dass die reintönigen Weine mit sortentypischer Frucht und angenehm rassiger Säure möglicht wurden. Die hohen Alkoholausbeuten von Jahren wie 2006 und 2007 sind zwar in 2008 selten, aber der Extraktgehalt und die innere Balance der Weine ist mehr als zufriedenstellend. Die roten 2008er: schlank, doch zartfruchtig! Die erwähnten Wetterkapriolen prägten natürlich auch den Charakter der roten Gewächse. Hier sind fruchtbetonte, aber eher zartgliedrige Rotweine entstanden, die bei einer klaren Nervigkeit durchaus Körperreichtum und Extraktgehalt aufweisen. Insgesamt ist ein Jahrgang mit rotbeerigen, schlank gehaltenen Rotweintypen vinifiziert worden. Die Sortencharakteristika von Zweigelt, Blaufränkisch, St. Laurent und Pinot Noir sind voll zum Zuge gekommen.
Preis :
35€ inklusive Mineralwasser und Abendessen
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Samstag, den 25.02.2012 19:00
Anlass :
\"Partnersuche\" - Welcher Wein zu welchem Käse?
Beschreibung :
Führten wir eine Umfrage danach durch, welcher Wein besonders gut zu Käse passt, würde mit wahrscheinlich großer Mehrheit wohl der Rotwein genannt. Der passt auch - aber in viel weniger Fällen, als man so denkt. Der Glaube, dass die Kombination von Rotwein und Käse eine Gegebenheit sei, ist eines der Klischees, das sich hartnäckig hält. Dabei werden feine Rotweine oft von kräftig, intensiven Käsesorten erschlagen, während sich die kräftigen, alkoholreichen Rotweine nur mit wenigen, sehr aromatischen Käsesorten vertragen. Viele weiche Käsesorten passen andererseits grandios zu halbtrockenen und edelsüßen Weißweinen. Deshalb probieren wir heute reichlich passende und weniger passende Kombinationen von Wein und Käse!
Preis :
44 € inklusive Käse, Wein, Mineralwasser und Espresso
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Mittwoch, den 29.02.2012 19:30
Anlass :
Weingut von Racknitz zu Besuch im OXHOFT
Beschreibung :
Terroir mit eindrucksvoller Wein- und Kulturgeschichte
Das Weingut, der ehemalige Gutshof des Klosters Disibodenberg, liegt im idyllischen mittleren Nahetal an der Mündung des Glan in die Nahe. Die Weinkultur hat an diesem Ort eine lange Tradition. Bereits römische Spuren weisen auf Reben am Südhang des Disibodenbergs hin. Der hl. Disibodus begründete im 7. Jahrhundert monastisches Leben. Im später nach ihm benannten Kloster lebte Hildegard v. Bingen über 40 Jahre und verfasste hier ihre bedeutendsten Schriften. Seit dem 11. Jahrhundert trägt der Klosterweinberg ununterbrochen Reben. Aus dieser Zeit stammen die vom Rebsortenkundler Andreas Jung im Jahr 2009 in unseren ehemaligen Klosterweinbergen am Disibodenberg gefundenen \"Weisser Orleans\"-Reben. Ab 1753 befinden sich Weingut und Klosterruine im Eigentum der Familie. Seit den 1930er Jahren war das Weingut eines von nur fünf Mitgliedern des \"Verein der Naturwein-Versteigerer an der Nahe e.V.\", dem Vorläuferverband des heutigen VDP. Die Klosterruine wurde 1989 in die von der Familie gegründete Scivias-Stiftung (www.disibodenberg.de) eingebracht. Luise von Racknitz-Adams und Matthias Adams sind seit dem Jahr 2003 die passionierten Eigentümer des Weinguts. Heute zeigt uns Matthias Adams das großer Wein immer von großen Lagen kommt!
Preis :
25 € inklusive Abendessen
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